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aktuelle politische Entscheidungen, Neuigkeiten aus Unternehmen und andere spannende Themen

    Die Flasche bleibt, die Keime auch

    Wiederverwendbare Trinkflaschen sind praktisch und nachhaltig, können aber schnell zur Brutstätte für Bakterien und Pilze werden – vor allem in Mundstücken, Dichtungen und Strohhalmen. Die Verbraucherzentrale NRW rät deshalb, Flaschen täglich mit heißem Wasser, Spüli und Bürste zu säubern. Gegen hartnäckige Beläge helfen Reinigungstabletten mit Aktivsauerstoff. Wer lieber die Spülmaschine nutzt, sollte nur ausdrücklich dafür geeignete Modelle hineinstellen, am besten kopfüber im unteren Korb, Deckel und Dichtungen separat. Weist eine Flasche Kratzer auf oder riecht trotz Reinigung unangenehm, wird es Zeit für eine neue.

    Mopo

    03. November 2026

    So glänzt Edelstahl wieder

    Fingerabdrücke, Fettspritzer und Kalkflecken fallen auf Spüle, Kühlschrank oder Dunstabzugshaube aus Edelstahl besonders ins Auge. Oft reicht dafür schon ein weiches Baumwolltuch mit etwas Spülmittel. Bei hartnäckigem Schmutz hilft eine Paste aus Natron oder Backpulver und heißem Wasser, die kurz einwirkt und dann gründlich abgewischt wird. Gegen Kalk eignen sich verdünnter Essig oder Zitronensaft. Wer zum Schluss ein paar Tropfen Olivenöl verreibt, hält Flecken länger fern. Scheuermittel und Stahlwolle sind tabu.

    Fuldaer Zeitung

    27. Oktober 2026

    Winterschlaf statt Frostfrust für Mähroboter

    Bevor der Mähroboter in die Winterpause rollt, heißt es putzen, Akku laden, Messer checken und ab ins warme, trockene Quartier. Denn Frost ist für ihn alles andere als ein Wellnessprogramm. Wer auch Ladestation und Kabel richtig versorgt, darf sich im Frühjahr auf einen fitten Gartenhelfer freuen.

    Home&Smart

    20. Oktober 2026

    Klarspüler kann mehr als Gläser

    Nicht nur in der Spülmaschine bringt Klarspüler Glanz, er eignet sich auch als günstiger Allzweckreiniger. Dank Tensiden und Netzmitteln verhindert er Schlieren und Wasserflecken. Ein paar Tropfen im Putzwasser sollen für streifenfreie Fenster und glänzende Bodenfliesen genügen. Auch Kalk und Seifenreste an Badfliesen, Armaturen oder Glasduschwänden lassen sich damit leichter entfernen. Wichtig ist eine sparsame Dosierung, da zu viel Mittel einen klebrigen Film hinterlässt. Auf Holz sollte er gar nicht zum Einsatz kommen.

    HNA

    13. Oktober 2026

    Öl als Schutz gegen Wasserflecken?

    Babyöl kann im Haushalt auch zur Pflege von Armaturen und anderen Edelstahlflächen eingesetzt werden. Wenige Tropfen auf einem Mikrofasertuch sollen für streifenfreien Glanz sorgen und zugleich einen dünnen Film hinterlassen, an dem Wasser leichter abperlt. Der Trick eignet sich laut dem Beitrag auch für Duschwände sowie Edelstahlflächen in der Küche. Bereits vorhandene Kalkablagerungen werden damit allerdings nicht chemisch gelöst, im Vordergrund stehen Polieren und Schutz vor neuen Wasserflecken.

    Gofeminin

    06. Oktober 2026

    Vergilbte Türen wieder weiß

    Helle Türen vergilben mit der Zeit durch UV-Strahlung, Nikotin oder schlicht Materialveränderung. Teure Spezialreiniger sind aber nicht nötig. Essigwasser aus einem Drittel Essig und zwei Drittel Wasser aufsprühen und einwirken lassen hilft ebenso wie eine Paste aus Backpulver und Wasser für hartnäckigere Flecken. Für besonders widerspenstige Stellen eignet sich weiße Zahnpasta. Sie wird mit einer alten Zahnbürste aufgetragen, einwirken gelassen und abgewischt. Bei lackierten Türen vorher an einer unauffälligen Stelle testen.

    T-Online

    29. September 2026

    Kalk konsequent killen

    Weiße Schlieren auf Fliesen, Armaturen und Glaswänden lassen sich oft mit einfachen Hausmitteln bekämpfen. Am effektivsten ist Essig: mit Wasser in einer Sprühflasche verdünnen, einwirken lassen, abspülen. Auch Zitronensaft, Backpulver-Essig-Paste oder Klarspüler wirken; letzterer soll sogar mehrere Wochen vor neuen Ablagerungen schützen. Weniger bekannt: Cola und aufgelöstes Aspirin sollen ebenfalls Kalk lösen. Wer Ablagerungen vorbeugen will, wischt nach dem Duschen am besten mit einem Gummiabzieher oder Mikrofasertuch nach.

    T-Online

    22. September 2026

    Nur Fettflecken brauchen es warm

    Wer beim Putzen Energie sparen will, muss nicht auf Sauberkeit verzichten. In den meisten Fällen reichen kaltes Wasser und etwas Reinigungsmittel aus, um typischen Haushaltsschmutz zu entfernen. Darauf weist das Forum Waschen hin. Nur bei hartnäckigen Fettflecken empfehlen die Fachleute rund 45 Grad warmes Wischwasser – das löst öligen Schmutz besser und verhindert, dass er sich im Lappen verteilt.

    SOL

    15. September 2026

    Spülmaschinentabs wirken auch im Bad

    Sie können laut Internettrend mehr als Geschirr reinigen: In warmem Wasser aufgelöst, eignen sich Spülmaschinentabs auch für Armaturen, Fliesen, Duschwände, Waschbecken und Toiletten, denn sie greifen Kalk, Wasserflecken und Seifenreste an. Den Duschkopf etwa 30 bis 60 Minuten einweichen, dann abspülen. Wichtig ist, dabei Handschuhe zu tragen, denn die Inhaltsstoffe sind aggressiv und können die Haut reizen. Vorsicht auch bei empfindlichen Kunststoffen, Dichtungen und Naturstein. Dort lieber die Wirkung des Tabs vorher an einer unauffälligen Stelle testen.

    Familie

    08. September 2026

    Wie man Wüstensand wegwischt

    In den kommenden Tagen zieht wieder einmal eine Saharastaubwolke über Deutschland, besonders im Süden könnte der Himmel milchig-trüb wirken. Wo Regen auf den Staub trifft, hinterlässt er gelblich-bräunliche Ablagerungen auf Autos, Fenstern und Gartenmöbeln. Wer dann zum Mikrofasertuch greift und trocken wischt, macht es allerdings schlimmer: Die scharfkantigen Sandkörner wirken wie Schleifpapier und hinterlassen dauerhafte Mikrokratzer, besonders auf Einscheiben-Sicherheitsglas. Man sollte erst großzügig mit Wasser spülen, dann mit mildem Reinigungsmittel und Abzieher arbeiten, niemals trockenreiben. Oder einfach abwarten bis der Regen den Großteil bereits abgewaschen hat.

    Chip

    01. September 2026

    Kalkfrei mit Mikrofaser

    Weiße Schlieren auf der Duschkabine und Kalkflecken auf den Armaturen lassen sich verhindern, bevor sie entstehen. Der Trick soll denkbar einfach sein: direkt nach dem Duschen kurz mit einem Mikrofasertuch über Glas, Fliesen und Armaturen wischen. Kalk bildet sich nur dort, wo Wasser eintrocknet. Wer die Feuchtigkeit sofort entfernt, hat das Problem also gar nicht erst. Ein kleiner Gummiwischer vorher macht die Sache noch einfacher. Das Tuch immer ohne Weichspüler waschen, sonst verliert es seine Saugkraft.

    Ruhr24

    25. August 2026

    Glänzende Armatur statt Kekse

    Wer Kalkränder am Wasserhahn oder weiße Flecken auf der Herdplatte loswerden will, braucht dafür keine aggressiven Reinigungsmittel: Ein Stück Backpapier reicht. Dank seiner dünnen Silikonbeschichtung löst es Kalkablagerungen durch leichte Abrasion, ohne Oberflächen zu verkratzen. Obendrauf verzögert das Abreiben das erneute Festsetzen von Kalk und die Fläche bleibt länger sauber. Backpapier kann übrigens noch mehr: Es soll auch bei klemmenden Türen oder kleinen Rostspuren helfen.

    Freundin

    18. August 2026

    Schluss mit Spülmaschinen-Mief

    Wer denkt, die Spülmaschine reinigt sich beim Spülen von selbst, liegt falsch. Irgendwann macht sich das durch unangenehme Gerüche bemerkbar. Der sogenannte Glas-Trick schafft laut Netz Abhilfe: Natron auf dem Boden der Maschine verteilen, dann ein mit Haushaltsessig gefülltes Glas aufrecht ins obere Fach stellen. So läuft der Essig während des Spülgangs dosiert in die Maschine ab, anstatt auf einmal ausgekippt zu werden. Ein Programm bei 50 bis 70 Grad, und schon soll der Geschirrspüler wieder frisch riechen. Einmal im Monat reicht.

    Gofeminin

    28. Juli 2026

    Bundesamt warnt vor Küchenschwämmen

    Küchenschwämme können Salmonellen, E. coli und Staphylococcus aureus über mindestens zwei Wochen beherbergen – und das völlig unbemerkt, denn weder Optik noch Geruch verraten die Kontamination. Das zeigt eine neue Untersuchung des Bundesamtes für Risikobewertung, veröffentlicht im „Journal of Food Protection". Besonders brisant: Bereits sanfter Druck reicht aus, um Keime vom Schwamm auf andere Oberflächen oder Lebensmittel zu übertragen. Die Fachleute empfehlen, Schwämme wöchentlich zu wechseln oder auf Bürsten und Mikrofasertücher umzusteigen. Diese weisen geringere Keimzahlen auf und lassen sich in der Spül- oder Waschmaschine reinigen.

    Merkur

    21. Juli 2026

    Eine Rolle für (fast) alle Fälle

    Eine Fusselrolle kann mehr als Haare und Fusseln von der Kleidung entfernen. Mit dem kleinen Haushaltshelfer lassen sich auch Polster, Lampenschirme, Fensterdichtungen, Schubladen und andere schwer zugängliche Flächen schnell von Staub und Schmutz befreien. Auch das Innere einer Handtasche kann man – oder frau – mit der Rolle gut saubermachen. Und sogar als Spielzeug für kleine Kinder macht die Fusselrolle einen hervorragenden Job.

    Bild der Frau

    14. Juli 2026

    Backzutaten für sauberes Klo

    Ein alter Haushaltstrick verspricht strahlende Toiletten ohne Chemie: Ein halber Würfel Backhefe und zwei Teelöffel Zucker kommen abends in die WC-Schüssel und können über Nacht einwirken. Der Gärvorgang löst Kalkablagerungen, also den typisch braun-grauen Ring, der sich am nächsten Morgen mit einem kräftigen Spülgang entfernen lässt. Wer es etwas kräftiger mag, kann auch auf Essig oder Zitronensäure setzen – alles bewährte Hausmittel gegen mineralische Ablagerungen.

    Fuldaer Zeitung

    07. Juli 2026

    Edelstahl richtig pflegen – wie geht’s?

    Fingerabdrücke, Wasserflecken und Fettspritzer lassen Edelstahl schnell matt wirken. Mit einfachen Hausmitteln wie Natron, Essig oder Zitronensaft lassen sich Oberflächen schonend reinigen und Kalkablagerungen entfernen. Wichtig sind dabei weiche Tücher statt Mikrofasern oder Küchenpapier, um Kratzer zu vermeiden. Für langanhaltenden Glanz sorgt abschließend ein dünner Film aus Speiseöl, der Edelstahl zugleich vor neuen Verschmutzungen schützt.

    Fuldaer Zeitung

    30. Juni 2026

    Der Kühlschrank als Keimherd

    Der Kühlschrank verlangsamt zwar das Wachstum von Bakterien, aber er stoppt es nicht. Feuchtigkeit, Lebensmittelreste und wechselnde Temperaturen machen ihn laut dem Mikrobiologen Ralf Herrmann von der Uni Mainz potenziell zu einem größeren Keimherd als die Toilette. Besonders kritisch sind Türdichtungen, Gemüseschublade und Bereiche, in denen Flüssigkeiten auslaufen. Der Verbraucherservice Bayern empfiehlt eine Grundreinigung einmal im Monat – und rät dazu, nur neue oder bei mindestens 60 Grad gewaschene Putztücher zu verwenden.

    BR

    23. Juni 2026

    Haarshampoo auf den Putzlappen

    Shampoo enthält Tenside, Alkohole und Glycerin – Inhaltsstoffe, die auch in vielen Reinigungsmitteln zu finden sind. Kein Wunder also, dass es sichnicht nur für den Kopf, sondern auch für Böden, Fenster, Spiegel und Wollwäsche eignet und auf Oberflächen einen schmutzabweisenden Film hinterlässt. Auf Seide, Holz, Naturstein und Brillengläser sollte man Haarwaschmittel jedoch nicht anwenden.

    T-Online

    16. Juni 2026

    Ist die Essig-Backpulver-Kombi nur ein Mythos?

    Nach Einschätzung von Verbraucherzentrale und Kompetenzzentrum Hauswirtschaft ist die beliebte Kombination aus Essig und Backpulver als Hausmittel in vielen Fällen nicht sinnvoll. Bei der Mischung neutralisieren sich Säure und Base gegenseitig, wodurch vor allem Kohlendioxid, also der Schäumeffekt, entsteht. Die reinigende Wirkung bleibt dabei weitgehend aus. Stattdessen empfehlen Fachleute, die Mittel getrennt einzusetzen, etwa Essig zur Kalkentfernung und Natron als Geruchsbinder oder gegen Fettablagerungen im Abfluss.

    T-Online

    09. Juni 2026

    Öl-Essig-Trick für Möbeloberflächen

    Wer Oberflächen länger staubfrei halten möchte, kann ein einfaches Hausmittel aus Wasser, Essig und Olivenöl herstellen. Die Kombination wirkt antistatisch: Essig verhindert, dass sich Staub durch elektrische Aufladung anzieht, das Öl sorgt dafür, dass er nicht so leicht haftet. Das Spray einfach auf Möbel sprühen und mit einem Mikrofasertuch abwischen. Und mit dem Rest – einfach eine Salatsoße mixen.

    Gofeminin

    02. Juni 2026

    Terrassentipps für den Sommer

    Zwei Hamburger Garten- und Landschaftsbaumeister erklären, wie Terrassen zur Sommersaison richtig gereinigt und instand gehalten werden. Ihr wichtigster Rat: Finger weg vom Hochdruckreiniger bei Betonplatten – der harte Wasserstrahl beschädigt die Beschichtung und spült Fugensand aus. Stattdessen empfehlen sie Schrubber, Reinigungsmittel gegen Grünbelag und kochendes Wasser gegen Wildkraut in den Fugen. Wer dann noch eine Imprägnierung aufträgt, habe es bei künftigen Reinigungen leichter.

    Hamburger Abendblatt

    26. Mai 2026

    Kein Spülmittel auf Solarmodule

    Finnische Forschende der Universität Turku haben untersucht, welche Reinigungsmittel sich für Solarmodule eignen. Ihr Ergebnis: Die meisten gängigen Haushaltsreiniger wie Glasreiniger oder Isopropanol sind unbedenklich. Eine Ausnahme bildet jedoch Spülmittel, denn es vermindert die Lichtdurchlässigkeit der Antireflexbeschichtung dauerhaft, selbst nach gründlichem Abspülen. Bei verschmutzten Modulen war die Durchlässigkeit nach Spülmittelnutzung rund drei Prozent geringer als nach geeigneten Reinigern. Die Folge war ein entsprechender Leistungsverlust der Anlage.

    Chip

    19. Mai 2026

    Reinigungshack für den Grillrost

    Wer vor dem Grillen ein paar Tropfen Speisöl auf ein Küchenpapier gibt und den Rost damit einreibt, soll es hinterher deutlich einfacher beim Säubern haben. Es bleibt nämlich weniger Kruste hängen. Am besten beginnt man nach dem Grillen mit der Reinigung am noch warmen Rost. Edelstahlroste dürfen in die Spülmaschine, gusseiserne Roste hingegen nicht. Bei ihnen hilft lauwarmes Wasser mit etwas Spülmittel. Für hartnäckige Rückstände gibt es Spezialreiniger für Grill und Backofen, die auch für Gusseisen geeignet sind.

    FAZ

    12. Mai 2026

    Drei Reiniger statt Chemiekeulen

    Verbraucherschutzorganisationen empfehlen, auf teure Spezial- und Desinfektionsreiniger zu verzichten. Für einen hygienisch sauberen Haushalt reichen demnach drei Mittel: ein Allzweckreiniger, Zitronensäure oder Essig gegen Kalk sowie ein Scheuerpulver für hartnäckige Verschmutzungen. Antibakterielle Reiniger seien meist unnötig, schadeten der Haut und förderten Resistenzen. Regelmäßiges Lüften und Waschen bei 60 Grad schützen demnach effektiver als chemische Keulen.

    t-online

    05. Mai 2026