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aktuelle politische Entscheidungen, Neuigkeiten aus Unternehmen und andere spannende Themen
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Wer beim Putzen Energie sparen will, muss nicht auf Sauberkeit verzichten. In den meisten Fällen reichen kaltes Wasser und etwas Reinigungsmittel aus, um typischen Haushaltsschmutz zu entfernen. Darauf weist das Forum Waschen hin. Nur bei hartnäckigen Fettflecken empfehlen die Fachleute rund 45 Grad warmes Wischwasser – das löst öligen Schmutz besser und verhindert, dass er sich im Lappen verteilt.
SOL
Sie können laut Internettrend mehr als Geschirr reinigen: In warmem Wasser aufgelöst, eignen sich Spülmaschinentabs auch für Armaturen, Fliesen, Duschwände, Waschbecken und Toiletten, denn sie greifen Kalk, Wasserflecken und Seifenreste an. Den Duschkopf etwa 30 bis 60 Minuten einweichen, dann abspülen. Wichtig ist, dabei Handschuhe zu tragen, denn die Inhaltsstoffe sind aggressiv und können die Haut reizen. Vorsicht auch bei empfindlichen Kunststoffen, Dichtungen und Naturstein. Dort lieber die Wirkung des Tabs vorher an einer unauffälligen Stelle testen.
Familie
In den kommenden Tagen zieht wieder einmal eine Saharastaubwolke über Deutschland, besonders im Süden könnte der Himmel milchig-trüb wirken. Wo Regen auf den Staub trifft, hinterlässt er gelblich-bräunliche Ablagerungen auf Autos, Fenstern und Gartenmöbeln. Wer dann zum Mikrofasertuch greift und trocken wischt, macht es allerdings schlimmer: Die scharfkantigen Sandkörner wirken wie Schleifpapier und hinterlassen dauerhafte Mikrokratzer, besonders auf Einscheiben-Sicherheitsglas. Man sollte erst großzügig mit Wasser spülen, dann mit mildem Reinigungsmittel und Abzieher arbeiten, niemals trockenreiben. Oder einfach abwarten bis der Regen den Großteil bereits abgewaschen hat.
Chip
Weiße Schlieren auf der Duschkabine und Kalkflecken auf den Armaturen lassen sich verhindern, bevor sie entstehen. Der Trick soll denkbar einfach sein: direkt nach dem Duschen kurz mit einem Mikrofasertuch über Glas, Fliesen und Armaturen wischen. Kalk bildet sich nur dort, wo Wasser eintrocknet. Wer die Feuchtigkeit sofort entfernt, hat das Problem also gar nicht erst. Ein kleiner Gummiwischer vorher macht die Sache noch einfacher. Das Tuch immer ohne Weichspüler waschen, sonst verliert es seine Saugkraft.
Ruhr24
Wer Kalkränder am Wasserhahn oder weiße Flecken auf der Herdplatte loswerden will, braucht dafür keine aggressiven Reinigungsmittel: Ein Stück Backpapier reicht. Dank seiner dünnen Silikonbeschichtung löst es Kalkablagerungen durch leichte Abrasion, ohne Oberflächen zu verkratzen. Obendrauf verzögert das Abreiben das erneute Festsetzen von Kalk und die Fläche bleibt länger sauber. Backpapier kann übrigens noch mehr: Es soll auch bei klemmenden Türen oder kleinen Rostspuren helfen.
Freundin
Wer denkt, die Spülmaschine reinigt sich beim Spülen von selbst, liegt falsch. Irgendwann macht sich das durch unangenehme Gerüche bemerkbar. Der sogenannte Glas-Trick schafft laut Netz Abhilfe: Natron auf dem Boden der Maschine verteilen, dann ein mit Haushaltsessig gefülltes Glas aufrecht ins obere Fach stellen. So läuft der Essig während des Spülgangs dosiert in die Maschine ab, anstatt auf einmal ausgekippt zu werden. Ein Programm bei 50 bis 70 Grad, und schon soll der Geschirrspüler wieder frisch riechen. Einmal im Monat reicht.
Gofeminin
Küchenschwämme können Salmonellen, E. coli und Staphylococcus aureus über mindestens zwei Wochen beherbergen – und das völlig unbemerkt, denn weder Optik noch Geruch verraten die Kontamination. Das zeigt eine neue Untersuchung des Bundesamtes für Risikobewertung, veröffentlicht im „Journal of Food Protection". Besonders brisant: Bereits sanfter Druck reicht aus, um Keime vom Schwamm auf andere Oberflächen oder Lebensmittel zu übertragen. Die Fachleute empfehlen, Schwämme wöchentlich zu wechseln oder auf Bürsten und Mikrofasertücher umzusteigen. Diese weisen geringere Keimzahlen auf und lassen sich in der Spül- oder Waschmaschine reinigen.
Merkur
Eine Fusselrolle kann mehr als Haare und Fusseln von der Kleidung entfernen. Mit dem kleinen Haushaltshelfer lassen sich auch Polster, Lampenschirme, Fensterdichtungen, Schubladen und andere schwer zugängliche Flächen schnell von Staub und Schmutz befreien. Auch das Innere einer Handtasche kann man – oder frau – mit der Rolle gut saubermachen. Und sogar als Spielzeug für kleine Kinder macht die Fusselrolle einen hervorragenden Job.
Bild der Frau
Ein alter Haushaltstrick verspricht strahlende Toiletten ohne Chemie: Ein halber Würfel Backhefe und zwei Teelöffel Zucker kommen abends in die WC-Schüssel und können über Nacht einwirken. Der Gärvorgang löst Kalkablagerungen, also den typisch braun-grauen Ring, der sich am nächsten Morgen mit einem kräftigen Spülgang entfernen lässt. Wer es etwas kräftiger mag, kann auch auf Essig oder Zitronensäure setzen – alles bewährte Hausmittel gegen mineralische Ablagerungen.
Fuldaer Zeitung
Fingerabdrücke, Wasserflecken und Fettspritzer lassen Edelstahl schnell matt wirken. Mit einfachen Hausmitteln wie Natron, Essig oder Zitronensaft lassen sich Oberflächen schonend reinigen und Kalkablagerungen entfernen. Wichtig sind dabei weiche Tücher statt Mikrofasern oder Küchenpapier, um Kratzer zu vermeiden. Für langanhaltenden Glanz sorgt abschließend ein dünner Film aus Speiseöl, der Edelstahl zugleich vor neuen Verschmutzungen schützt.
Fuldaer Zeitung
Der Kühlschrank verlangsamt zwar das Wachstum von Bakterien, aber er stoppt es nicht. Feuchtigkeit, Lebensmittelreste und wechselnde Temperaturen machen ihn laut dem Mikrobiologen Ralf Herrmann von der Uni Mainz potenziell zu einem größeren Keimherd als die Toilette. Besonders kritisch sind Türdichtungen, Gemüseschublade und Bereiche, in denen Flüssigkeiten auslaufen. Der Verbraucherservice Bayern empfiehlt eine Grundreinigung einmal im Monat – und rät dazu, nur neue oder bei mindestens 60 Grad gewaschene Putztücher zu verwenden.
BR
Shampoo enthält Tenside, Alkohole und Glycerin – Inhaltsstoffe, die auch in vielen Reinigungsmitteln zu finden sind. Kein Wunder also, dass es sichnicht nur für den Kopf, sondern auch für Böden, Fenster, Spiegel und Wollwäsche eignet und auf Oberflächen einen schmutzabweisenden Film hinterlässt. Auf Seide, Holz, Naturstein und Brillengläser sollte man Haarwaschmittel jedoch nicht anwenden.
T-Online
Nach Einschätzung von Verbraucherzentrale und Kompetenzzentrum Hauswirtschaft ist die beliebte Kombination aus Essig und Backpulver als Hausmittel in vielen Fällen nicht sinnvoll. Bei der Mischung neutralisieren sich Säure und Base gegenseitig, wodurch vor allem Kohlendioxid, also der Schäumeffekt, entsteht. Die reinigende Wirkung bleibt dabei weitgehend aus. Stattdessen empfehlen Fachleute, die Mittel getrennt einzusetzen, etwa Essig zur Kalkentfernung und Natron als Geruchsbinder oder gegen Fettablagerungen im Abfluss.
T-Online
Wer Oberflächen länger staubfrei halten möchte, kann ein einfaches Hausmittel aus Wasser, Essig und Olivenöl herstellen. Die Kombination wirkt antistatisch: Essig verhindert, dass sich Staub durch elektrische Aufladung anzieht, das Öl sorgt dafür, dass er nicht so leicht haftet. Das Spray einfach auf Möbel sprühen und mit einem Mikrofasertuch abwischen. Und mit dem Rest – einfach eine Salatsoße mixen.
Gofeminin
Zwei Hamburger Garten- und Landschaftsbaumeister erklären, wie Terrassen zur Sommersaison richtig gereinigt und instand gehalten werden. Ihr wichtigster Rat: Finger weg vom Hochdruckreiniger bei Betonplatten – der harte Wasserstrahl beschädigt die Beschichtung und spült Fugensand aus. Stattdessen empfehlen sie Schrubber, Reinigungsmittel gegen Grünbelag und kochendes Wasser gegen Wildkraut in den Fugen. Wer dann noch eine Imprägnierung aufträgt, habe es bei künftigen Reinigungen leichter.
Hamburger Abendblatt
Finnische Forschende der Universität Turku haben untersucht, welche Reinigungsmittel sich für Solarmodule eignen. Ihr Ergebnis: Die meisten gängigen Haushaltsreiniger wie Glasreiniger oder Isopropanol sind unbedenklich. Eine Ausnahme bildet jedoch Spülmittel, denn es vermindert die Lichtdurchlässigkeit der Antireflexbeschichtung dauerhaft, selbst nach gründlichem Abspülen. Bei verschmutzten Modulen war die Durchlässigkeit nach Spülmittelnutzung rund drei Prozent geringer als nach geeigneten Reinigern. Die Folge war ein entsprechender Leistungsverlust der Anlage.
Chip
Wer vor dem Grillen ein paar Tropfen Speisöl auf ein Küchenpapier gibt und den Rost damit einreibt, soll es hinterher deutlich einfacher beim Säubern haben. Es bleibt nämlich weniger Kruste hängen. Am besten beginnt man nach dem Grillen mit der Reinigung am noch warmen Rost. Edelstahlroste dürfen in die Spülmaschine, gusseiserne Roste hingegen nicht. Bei ihnen hilft lauwarmes Wasser mit etwas Spülmittel. Für hartnäckige Rückstände gibt es Spezialreiniger für Grill und Backofen, die auch für Gusseisen geeignet sind.
FAZ
Verbraucherschutzorganisationen empfehlen, auf teure Spezial- und Desinfektionsreiniger zu verzichten. Für einen hygienisch sauberen Haushalt reichen demnach drei Mittel: ein Allzweckreiniger, Zitronensäure oder Essig gegen Kalk sowie ein Scheuerpulver für hartnäckige Verschmutzungen. Antibakterielle Reiniger seien meist unnötig, schadeten der Haut und förderten Resistenzen. Regelmäßiges Lüften und Waschen bei 60 Grad schützen demnach effektiver als chemische Keulen.
t-online
Für saubere Fenster reichen oft einfache Hausmittel aus, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND empfiehlt. Eine alte Nylonstrumpfhose kann in Kombination mit Essig oder Zitronensaft hartnäckigen Schmutz entfernen, ohne Kratzer zu hinterlassen. Auch Schwarztee hilft laut der Umweltorganisation gegen Fett- und Nikotinrückstände und kann eine schützende Wirkung haben. Auf viele Glasreiniger kann man verzichten. Oft genügt Wasser mit etwas Spülmittel. Wichtig sei zudem der richtige Zeitpunkt: ideal sind bedeckte, milde Tage ohne direkte Sonne.
Express
Für viele ist es die wohl nervigste Aufgabe im Haushalt – Klo putzen. Es aufzuschieben, rächt sich allerdings schnell. Schon nach wenigen Tagen setzen sich Kalk und Urinstein fest, es riecht unangenehm und im schlimmsten Fall droht sogar eine Verstopfung durch die Ablagerungen im Siphon. Dazu kommen Keime, die sich auf Brille, Spültaste und Co. ausbreiten können. Die gute Nachricht: Wer alle zwei bis drei Tage kurz oberflächlich reinigt und einmal pro Woche gründlich putzt, hält den Aufwand und die Risiken klein.
T-Online
Mit dem Ende des Winters zeigt sich in vielen Haushalten angesammelter Ballast. Es wird Zeit für Ordnung in Schränken und Kellern. Der Einstieg gelingt leichter mit kleinen Motivationshilfen wie Musik, festen Etappenzielen oder Belohnungen. Praktische Methoden wie die 90/90-Regel helfen bei Entscheidungen: Was 90 Tage nicht genutzt wurde und auch nicht bald gebraucht wird, kann weg. Auch die „Death in a Box“-Methode schafft Klarheit, indem Unentschiedenes zeitlich begrenzt aufbewahrt wird. Weitere Tipps sind kurze 15-Minuten-Aufräum-Einheiten, das Korb-Prinzip für Papierchaos sowie die „Ein Teil rein, ein Teil raus“-Regel zur langfristigen Ordnung.
Salzburg24
Studien der Universität Boulder zeigen, dass die größte Keimquelle im Haushalt – nach dem Küchenschwamm – der Duschkopf ist, mit bis zu 200 Bakterienarten, darunter auch Legionellen. Um das Risiko zu senken, sollte das Wasser vor dem Duschen einige Sekunden mit voller Kraft laufen. Mindestens alle vier bis sechs Wochen empfiehlt sich eine gründliche Reinigung: Duschkopf abnehmen, in mit Wasser verdünnten Desinfektionsmitteln auf Chlorbasis oder Essig etwa eine Stunde einweichen und Ablagerungen mit einer Zahnbürste entfernen. Ein regelmäßiger Austausch, etwa alle zwölf Monate, erhöht zusätzlich die Hygiene. So bleibt die Dusche sicher und bakterienarm.
Bunte
Wer seine gebrauchten Teebeutel bisher einfach weggeworfen hat, kann sie künftig vielseitig einsetzen. Feuchte Beutel Schwarz- oder Grüntee eignen sich als natürliches Putzmittel für Spiegel, Glas oder Edelstahl – mit einem weichen Tuch nachwischen. Wieder getrocknete aromatische Teebeutel neutralisieren Gerüche in Kühlschrank, Schuhschrank oder Mülleimer. Für Pflanzen geben sie wertvolle Mineralstoffe ab, schützen teils vor Schädlingen und fördern das Wachstum. Penetranter Knoblauch- oder Zwiebelgeruch an den Händen ist nach dem Kochen vor allem mit den feuchten Beuteln von Schwarz- oder Grüntee schnell verduftet.
Gofeminim
Waschen bei niedrigerer Temperatur über längere Zeit und dabei Energie sparen, ohne die Reinigungsleistung zu beeinträchtigen – dies verspricht der Eco-Modus der Waschmaschine. Laut Miele-Expertin werden alle Eco-Programme unter Laborbedingungen geprüft, sodass sichergestellt ist, dass normal verschmutzte Wäsche gründlich sauber wird. Die längere Waschdauer gleicht quasi die verringerte Temperatur aus. Stark verschmutzte Wäsche oder empfindliche Textilien wie Wolle sollten allerdings nicht im Eco-Modus gewaschen werden. Zusätzlich wird empfohlen, regelmäßig ein 60-Grad-Programm laufen zu lassen, damit die Maschine nicht anfängt zu müffeln.
Come on