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aktuelle politische Entscheidungen, Neuigkeiten aus Unternehmen und andere spannende Themen
aktuelle politische Entscheidungen, Neuigkeiten aus Unternehmen und andere spannende Themen
Der Münchner Reinigungszug „Schlucki“, jahrelang im U-Bahn-Netz der bayerischen Hauptstadt im Einsatz, darf auf Berliner S-Bahn-Gleisen nicht fahren. Die Zulassung nach der Berliner Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung hätte wegen strengerer Vorgaben einen teuren Neubau erfordert. Bis 2027 wird die Reinigung deshalb weiter von Hand erledigt, meist nachts bei abgeschaltetem Strom. Als Alternative ist nun ein neues Konzept mit containerisierter Saugtechnik auf zugelassenen Wagen in Planung. Der Start hierfür ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen.
Entwicklungsstadt
Auch wenn James Bond vielleicht der coolste Geheimagent der Kinowelt ist, ist auch er nicht perfekt. Eine Studie zeigt, dass 007 nicht nur Schurken, sondern offenbar auch jede Menge Keime, Infektionen und sonstige Gesundheitsrisiken besiegen kann. Von ungewaschenem Obst über rohe Austern bis zu Raki-Wunddesinfektion: Bonds Hygiene- und Ernährungsstil lässt die CDC-Forscher die Stirn runzeln. Dazu kommen 59 Affären, reichlich Alkohol und Barfußspaziergänge an exotischen Stränden – perfekte Zutaten für fragwürdige gesundheitliche Abenteuer jenseits der Action. Vielleicht macht’s der Nachfolger von Daniel Craig dann besser und wäscht sich wenigstens ab und zu die Hände.
Promiflash
2026 räumen immer mehr Nutzerinnen und Nutzer ihre Social-Media-Feeds auf: nervige KI-Posts, makellose Hochglanzbilder oder ständig perfekt inszenierte Inhalte fliegen raus oder werden stummgeschaltet. Wer ausmistet, behält nur, was wirklich Spaß macht oder guttut, reduziert digitalen Stress und schützt seine Energie. Authentische, menschliche Posts bekommen wieder mehr Platz, der Algorithmus darf weniger diktieren. Plattformen reagieren darauf bereits mit neuen Tools, um den Feed nach eigenen Vorlieben zu sortieren. Ein simpler Trick, um Social Media wieder entspannt und bewusst zu nutzen.
Ad hoc News
Japanische Forscher haben herausgefunden: Wer sich von einem Hund ablecken lässt, ist fröhlicher – wenn auch vielleicht nicht sauberer. Jugendliche mit Hund zeigen weniger psychische Probleme und ein höheres Wohlbefinden. Bestimmte Bakterien aus dem Speichel von Hunden landen im Mikrobiom ihrer Menschen, wirken entzündungshemmend und senken Stress. Fazit: Ein bisschen Schlabbern kann Wunder wirken. Stinkt vielleicht, aber macht glücklich!
Tag24
In mehreren chinesischen Städten werden derzeit umstrittene Toilettenpapierspender getestet. Sie geben erst nach dem Scannen eines QR-Codes und dem Ansehen kurzer Videowerbung Papier aus. Nur gegen eine geringe Gebühr kann man diesen Vorgang umgehen. Offiziell sollen die Systeme die Verschwendung von Klopapier reduzieren, stoßen aber auf breite Ablehnung. Sie benachteiligen zum einen Nutzer ohne Smartphone oder mit schlechtem Empfang, und zum anderen werden sie als Eingriff in die Menschenwürde empfunden. Beobachter sehen das Modell zudem als Beispiel für eine zunehmend werbegetriebene öffentliche Infrastruktur, die einen bis zum stillen Örtchen verfolgt.
Win Future
Nach der Herbstreinigung war die Eisbachwelle in München plötzlich verschwunden und die Surf-Community entsetzt. Nun startet ein ungewöhnlicher Versuch: Professor Robert Meier-Staude von der Hochschule München arbeitet an der Rückkehr der berühmten Welle, mit Kies und Holzbrettern. Surferinnen und Surfer haben die leise Hoffnung, dass ihr Surfspot wiederkommt, während Meier-Staude Strömungsexperimente durchführt und die Stadt ihn „mit Hochdruck“ unterstützt. Parallel testet Professor Mario Oertel in Hamburg in einem 20-Meter-Labormodell, wie Wellen wieder stabil werden könnten. Scheitert der Kies-Versuch, blieben nur technische Installationen. Wegen Denkmalschutz und Haftungsfragen wäre dies allerdings der letzte Ausweg.
Upday
Besucherinnen und Besucher eines Kulturzentrums im chinesischen Shenzhen filmten Anfang November eine Szene, die wie die Arbeit eines Special-Effects-Filmteams aussah: Eine Reinigungskraft wischte ein Glasdach über den Köpfen des Publikums, wodurch eine verblüffende optische Illusion entstand. Dabei wirkte es, als schwebe die Mitarbeiterin am Himmel. Offenbar hat sie ihren Auftrag sehr gut erfüllt, denn das Glas war nahezu unsichtbar und versetzte die Augenzeugen in Staunen.
Web.de
Die Stadt Marsberg erlebte am Montagabend ein winterliches „Eis-Event“ der anderen Art: Ein Landwirt verlor seinen Flüssigdünger, der bei eisigen Temperaturen sofort zu einer spiegelglatten Rutschbahn gefror. Die Landstraße 636 verwandelte sich kurzerhand in eine „Bio-Eisbahn“. Anders jedoch als gefrorenes Wasser kann Gülle mit ihren organischen Stoffen, Fetten und Stickstoffverbindungen nicht einfach so entfernt werden. Die Feuerwehr holte daher eine Spezialfirma zur Hilfe. Statt der geplanten zwei Stunden dauerte die Reinigung bis kurz vor 7 Uhr am Dienstagmorgen – und die Schlitterpartie ist nun wieder vorbei.
WDR
Die berühmte Eisbachwelle im Münchner Englischen Garten ist nach der jährlichen Bachauskehr verschwunden, was Surferinnen und Surfer alarmiert. Der Verdacht liegt nahe, dass die gründliche Reinigung mit Moos-, Kies- und Sedimententfernung die Strömung und Form der Welle verändert haben. Nach der zweitägigen Putzaktion fließt das Wasser zwar weiter, doch die typische stehende Welle fehlt. Eine provisorische – und illegale – Rampe brachte nur kurzfristige Abhilfe. Fachleute betonen, dass sowohl die Durchflussmenge als auch die Unterwasserstruktur entscheidend sind. Derzeit fließe vom Isar-Zufluss weniger Wasser als normal, weshalb die Welle sich ohnehin nicht stabil ausbilden könne. Spezialisten der Helmut-Schmidt-Universität und der Hochschule München arbeiten an Lösungen, um die Eisbachwelle dauerhaft wiederherzustellen, auf die nicht nur die Surf-Community weltweit blickt.
BR
Wer hätte gedacht, dass ein Lastenaufzug aus Werne plötzlich weltberühmt wird? Beim spektakulären Louvre-Diebstahl in Paris nutzten die Täter einen gestohlenen Böcker-Aufzug, um in die erste Etage zu gelangen und die Vitrinen mit Diamanten und Edelsteinen auszuräumen. Böcker Maschinenwerke reagierte humorvoll: „Wenn’s mal wieder schnell gehen muss“, wirbt die Firma aktuell für ihre Aufzüge, die bis zu 400 Kilo transportieren und eigentlich für Möbel und schwere Lasten gedacht sind. Geschäftsführer Alexander Böcker betont, dass seine Firma nichts mit den Tätern zu tun hat. Die Anzeige kommt allerdings gut an, sogar der britische „Guardian“ berichtete, und erste Anfragen für Möbelaufzüge trudeln bereits ein.
Spiegel Online
In Wien-Brigittenau machte eine Reinigungskraft beim Aufräumen einer Ferienwohnung einen unerwarteten Fund. Rund neun Kilogramm Kokain waren geschickt in einem Sofa versteckt. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, die den Mieter kurze Zeit später vor der Wohnung festnahm. Dieser schwieg beharrlich zu den gefundenen Drogen. Gemeinsam mit dem Verdächtigen betraten die Beamten die Wohnung, stellten das Kokain sicher und nahmen den Mann fest – die Ermittlungen dauern an.
Kleine Zeitung
In Dinkelsbühl machte ein kleiner Saugroboter am Freitagmorgen eigenmächtig einen Ausflug. Festgefahren im Feinkostladen seines Besitzers, meldete das clevere Gerät brav „offline“. In Wirklichkeit jedoch rollte der „Robi“ einfach auf die Straße. Ein aufmerksamer Passant schnappte sich das autonome Gerät, um es angeblich „später“ beim Fundbüro abzugeben. Die eingeschaltete Polizei machte den Roboter ausfindig und brachte ihn zurück zum Besitzer. Ob dieser ihn jetzt an die Leine legt?
RND